sascha ackermann

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  2. Erläuterung und Kritik: Zum Weltbild Arnold Gehlens

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    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / G...

    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophische Fakultät / Philosophisches Seminar), Veranstaltung: "Anthropologie, Sozialphilosophie und Ethik Arnold Gehlens" , 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Arnold Gehlen ist einer der bedeutendsten deutschen Anthropologen, Philosophen und Soziologen des 20. Jahrhunderts. Zugleich ist er aber auch einer der umstrittensten, da sein Werk die Apologie eines in vielerlei Hinsicht konservativen und autoritären Gesellschaftssystems impliziert und er selbst sich dem NS-Regime andiente.Sein unbestrittenes Verdienst ist es aber, eine stringente 'Anthropologie aus einem Guss' vorgelegt zu haben, welche den Menschen - ausgehend von seiner biologischen Determiniertheit - als 'Gegenentwurf der Natur' zu ihren übrigen Schöpfungen beschreibt und daraus eine Theorie über die Mechanismen des Zusammenlebens in menschlichen Gesellschaften ableitet.Allerdings ergibt sich jene 'Anthropologie aus einem Guss' erst aus einer Gesamtschau seiner Hauptwerke ("Der Mensch", "Urmensch und Spätkultur", "Die Seele im technischen Zeitalter" und "Moral und Hypermoral") , und dieses ist das Anliegen der vorliegenden Arbeit: Der Autor gibt einen orientierenden und erläuternden Überblick über die conditio humana in den Begriffen Arnold Gehlens ("Mängelwesen", "Weltoffenheit", "Entlastung", "Gewohnheiten und Institutionen"), wobei auch die Anleihen beleuchtet werden, welche Niklas Luhmanns Systemtheorie bei Gehlens Sozialphilosophie macht.Es folgt ein kritischer Teil, der sich vor allem mit Implikationen des Gehlenschen Institutionenbegriffes auseinandersetzt und zuletzt die Möglichkeiten einer Gegenüberstellung der philosophischen Anthropologie Arnold Gehlens mit derjenigen Hannah Arendts auslotet.
  3. Erläuterung und Kritik: Zum Weltbild Arnold Gehlens

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    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / G...

    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophische Fakultät / Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Anthropologie, Sozialphilosophie und Ethik Arnold Gehlens , 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Arnold Gehlen ist einer der bedeutendsten deutschen Anthropologen, Philosophen und Soziologen des 20. Jahrhunderts. Zugleich ist er aber auch einer der umstrittensten, da sein Werk die Apologie eines in vielerlei Hinsicht konservativen und autoritären Gesellschaftssystems impliziert und er selbst sich dem NS-Regime andiente.
    Sein unbestrittenes Verdienst ist es aber, eine stringente Anthropologie aus einem Guss vorgelegt zu haben, welche den Menschen - ausgehend von seiner biologischen Determiniertheit - als Gegenentwurf der Natur zu ihren übrigen Schöpfungen beschreibt und daraus eine Theorie über die Mechanismen des Zusammenlebens in menschlichen Gesellschaften ableitet.
    Allerdings ergibt sich jene Anthropologie aus einem Guss erst aus einer Gesamtschau seiner Hauptwerke ( Der Mensch , Urmensch und Spätkultur , Die Seele im technischen Zeitalter und Moral und Hypermoral ) , und dieses ist das Anliegen der vorliegenden Arbeit:
    Der Autor gibt einen orientierenden und erläuternden Überblick über die conditio humana in den Begriffen Arnold Gehlens ( Mängelwesen , Weltoffenheit , Entlastung , Gewohnheiten und Institutionen ), wobei auch die Anleihen beleuchtet werden, welche Niklas Luhmanns Systemtheorie bei Gehlens Sozialphilosophie macht.
    Es folgt ein kritischer Teil, der sich vor allem mit Implikationen des Gehlenschen Institutionenbegriffes auseinandersetzt und zuletzt die Möglichkeiten einer Gegenüberstellung der philosophischen Anthropologie Arnold Gehlens mit derjenigen Hannah Arendts auslotet.
  4. Neoliberalismus und Grundeinkommen

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    Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte,...

    Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für Wissenschaftliche Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wachsende soziale Ungleichheit, Kinderarmut, Exklusion und Stigmatisierung großer Bevölkerungsteile ( neue Unterschicht , abgehängtes Prekariat ), sowie die Vereinseitigung
    von Mentalitäten ( Ellenbogengesellschaft , Konsumzwang ) - diese und weitere ähnlich gelagerte Phänomene werden oftmals als Folgen einer neoliberalen Politik kritisiert.
    In der hier vorliegenden Magister- und Staatsexamensarbeit geht es darum herauszuarbeiten, wie es möglich ist, dass eine solche Politik ungeachtet mehrfacher Regierungswechsel über Jahre hinweg erfolgreich war und weiterhin ist: Welche Macht vermag dieses?
    Offensichtlich ist es - unter den Bedingungen unserer liberalen Demokratie - nicht ausreichend mit dem Finger auf die politischen, wirtschaftlichen und moralischen Eliten zu zeigen, weil diese
    sich (vermeintlich oder tatsächlich) nur an ihren Eigeninteressen orientieren.
    Die Frage fällt vielmehr auf uns alle zurück: In welcher Weise formt eine solche Politik uns, und in welcher Weise formen wir diese Politik, aber auch unsere Mitmenschen und uns selbst?
    Eine solche umfassendere Perspektive, die zugleich die Makro- und die Mikrostrukturen der Macht im Auge hat, bietet der theoretische Ansatz von Michel Foucault und von verschiedenen Vertretern der Gouvernementalitätsstudien , die Foucaults Ansatz weiterentwickeln.
    Aus dieser Perspektive formuliert der Autor Antworten auf die Frage nach den Gründen für die andauernde Dominanz dieser neoliberalen Politik - und mithin: Antworten auf die Frage nach ihrer Funktionsweise. Dies nimmt den größten Teil der vorliegenden Arbeit ein (Kapitel C und E).
    Anschließend (Kapitel F) geht es darum, das in letzter Zeit häufig diskutierte Konzept eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) vor diesem Hintergrund zu beleuchten:
    Könnte es sich bei dem BGE um einen Weg handeln, die Dominanz der neoliberalen Politik zu mildern? Welche Risiken wären mit einem solchen Weg verbunden?
  5. Schreiben nach Auschwitz

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    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Sonstiges, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-...

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Sonstiges, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Literaturwissenschaft "Schreiben nach der Shoah", Sprache: Deutsch, Abstract: Auschwitz, Holocaust, Shoah: der akribisch geplante, sorgfältig verwaltete, arbeitsteilig organisierte und im Kollektiv ausgeführte Massenmord an den europäischen Juden ist ob seinerDimensionen, seiner grausamen Details und Strategien und seiner perfiden inneren Logik singulär. Das Geschehen ist so unfassbar, erscheint oftmals so irreal, dass ein Begreifen - ja
    selbst nur: ein Glauben - schwer fällt.

    Welche Rolle kann und soll Literatur dabei spielen, das Geschehen der Nachwelt glaubhaft und zumindest annähernd begreifbar zu machen?
    Wie kann Shoahliteratur der Irrealität des Geschehens und den Abwehrinstinkten der Rezipienten begegnen? Können Menschen, die die Schrecken von Ausschwitz erlebt haben, überhaupt eine gemeinsame Sprache mit Außenstehenden und Nachgeborenen finden? Was
    hätte die übergroße Zahl jener Zeugen zu berichten, die keine Möglichkeit mehr hatten, Zeugnis abzulegen? Und gibt es überhaupt angemessene Formen der literarischen Ästhetisierung, oder
    gilt das Diktum Theodor W. Adornos, wonach "nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben barbarisch" sei?

    Diese Fragen stellt und erläutert der Autor und skizziert dann mögliche Antworten und Lösungen auf der Grundlage des Berichts "Se questo è un uomo" aus der Feder des italienischen Auschwitzüberlebenden Primo Levi (Kapitel vier). Diesem dezidiert literatur- und sprachwissenschaftlichen Teil sind zwei hinführende Kapitel vorangestellt, die die Relevanz der soeben aufgeworfenen Fragen plausibilisieren: In Kapitel zwei thematisiert der Autor die tieferliegende Zweckebene der Konzentrationslager innerhalb
    des Systems der nationalsozialistischen Herrschaft, da, so die Argumentation, nur so verständlich werde, warum und in welchem Ausmaß in Auschwitz das "gesamte Leben nach dem Gesichtspunkt der größtmöglichen Quälerei systematisch durchorganisiert" war (Hannah
    Arendt). Kapitel drei skizziert die Unfassbarkeit und Irrealität des Geschehens: Es erinnert an das Erlebte Primo Levis und verdeutlicht so die Herausforderungen, die eine literarische Verarbeitung darstellt.
  6. Zum 'Agreement for Cooperation between the Government of the United States of America and the Government of India concerning peaceful uses of nuclear energy  (123 Agreement)'
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    Zum 'Agreement for Cooperation between the Government of the United States of America and the Government of India concerning peaceful uses of nuclear energy (123 Agreement)'

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    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasie...

    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für wissenschaftliche Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das "123 Agreement" von 2007 zwischen Indien und den USA zur Kooperation auf dem Gebiet der Nukleartechnologie ist ein Meilenstein in den US-indischen Beziehungen mit weitreichenden Folgen nicht nur für diese beiden Staaten, sondern für die weltweite Nonproliferationspolitik und für die gesamte Staatengemeinschaft.Dieses ist - stark verkürzt - das Ergebnis der Untersuchung des auch als "N-Deal", als "Nuclear-Deal" bezeichneten Abkommens zwischen Indien und den USA.

    Auf dem Weg zu diesem Ergebnis erläutert der Autor Intention und Inhalt der maßgeblichen Vertragswerke - insbesondere: des "123 Agreement" ("Agreement for Cooperation between the Government of the United States of America and the Government of India concerning peaceful uses of nuclear energy") und des "Hyde Act" ("An act to exempt from certain requirements of the Atomic Energy Act of 1954 a proposed nuclear agreement for cooperation with India. Henry J. Hyde United States and India Nuclear Cooperation Promotion Act of 2006.")
    Der "Hyde Act" ist ein US-Sondererlaubnisgesetz für den Atomdeal mit Indien, denn eigentlich käme Indien aufgrund seines militärischen Atomprogramms für ein solches Abkommen gar nicht in Frage. Die Kritiker in den USA fürchten eine Konterkarierung der amerikanischen Nonproliferationspolitik. Der Autor beleuchtet, warum die USA dennoch den "N-Deal" initiierten und warum das Sondererlaubnisgesetz "Hyde Act" aus indischer Sicht die nationale Souveränität infrage stellt und deshalb unannehmbar ist.
    Das "123 Agreement" hingegen ermöglicht dank vieler Leerstellen und vager Formulierungen beiden Seiten eine Zustimmung. Angesichts der Differenzen zwischen "Hyde Act" und "123 Agreement" ist eine offene Frage, ob sich im Falle von Konflikten zukünftige US-Regierungen an die sich überlagernden Bestimmungen des nationalen Rechts ("Hyde Act") oder des internationalen Rechts ("123 Agreement") halten werden.

    In jedem Fall aber stellt das "123 Agreement" ein weitreichendes Entgegenkommen der USA gegenüber Indien und einen dramatischen Höhepunkt in den US-indischen Beziehungen dar.
    Um dieses zu verdeutlichen und um die Interessenslagen Indiens und der USA zu skizzieren, gibt der Autor einen Überblick über die bisherigen US-indischen Beziehungen mit besonderem Fokus auf deren Nuklearpolitik.

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