Eine hoch entwickelte außerirdische Zivilisation im All interessiert sich für den Planeten Erde und seine Bewohner. Celeste Martin wird entsandt, um die Menschen zu erforschen und mehr über ihre Lebensweise zu erfahren. Dabei fällt ihr der Wissenschaftler Steven Mills auf. Trotz der Warnungen seiner misstrauischen Tochter Jessie verliebt sich Steven in Celeste. Blind vor Liebe bemerkt der normalerweise aufmerksame Wissenschaftler nicht, dass Celeste außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Die Außerirdischen sehen die Erde als Bedrohung an und plant deren Zerstörung. Doch Celeste erkennt den Wert der Menschheit und kämpft dafür, auch wenn ihr die Zeit davonläuft
Sie heißt Celeste. Sie hat lange Beine, blondes Haar, eine Superfigur, kurz: Sie ist überirdisch schön. Kein Wunder, denn Celeste (Kim Basinger) stammt von einem anderen Stern und wurde von ihrem Bordcomputer dem weiblichen Idealtyp amerikanischer Männerphantasien nachempfunden. Auf der Erde soll Celeste dem schusseligen Physiker Dr. Steve Mills (Dan Aykroyd) ein Geheimnis entlocken, von dessen Kenntnis der Fortbestand ihrer gesamten Rasse abhängt. Kein Wunder, daß Celeste gleich zur Sache kommt und alle Register zieht, um Dr. Mills für sich zu gewinnen. Leider wurde sie nicht ganz ausreichend über das Leben auf der Erde informiert. Wie kommt es sonst, dass sie auf einer Party Zigarettenkippen isst, Motoröl trinkt und nicht weiß, was es mit diesem komischen Wort Sex auf sich hat? Aber Doc Mills ist schnell bereit, ihr Nachhilfestunden zu geben.