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Fragile Stabilität - stabile Fragilität

 eBook
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ISBN-13:
9783658022488
Einband:
eBook
Seiten:
344
Autor:
Stephan A. Jansen
Serie:
zu | schriften der Zeppelin Universität. zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
PDF
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

_In modernen Gesellschaften wächst einerseits die Fähigkeit des Individuums, nein zu sagen. Andererseits ist in den letzten Jahrzehnten die Machbarkeit der Verhältnisse - zumindest aus der Sicht der das zwanzigste Jahrhundert prägenden großen Institutionen der modernen Gesellschaft - zu einer sehr viel zweifelhafteren Erwartung und selteneren Erfahrung geworden. Damit ist die generelle These von der Fragilität der modernen Gesellschaft formuliert, also die wachsende Unfähigkeit staatlicher sowie anderer großer gesellschaftlicher Institutionen gegenwärtig - und voraussichtlich in auch in Zukunft - ihren Willen durchzusetzen. Es kommt, je nach unserem Standort in der Gesellschaft, zu einer stabilen Fragilität oder der fragilen Stabilität der sozialen, politischen, kulturellen und ökonomischen Verhältnisse._

Die Herausgeber
Prof. Dr. Stephan A. Jansen ist Präsident der Zeppelin Universität in Friedrichshafen und hat dort den Lehrstuhl für Strategische Organisation und Finanzierung inne.
Prof. Dr. Eckhard Schröter ist Inhaber des Stadt Friedrichshafen-Lehrstuhls für Verwaltungswissenschaft & Verwaltungsmodernisierung an der Zeppelin Universität Friedrichshafen.
Prof. Nico Stehr, PhD, ist Karl-Mannheim-Professor für Kulturwissenschaften an der Zeppelin Universität Friedrichshafen.
Mit Beiträgen von
Dirk Baecker, Eva Becker, George Basile, Rainer Böhme, Andrew Haldane, Dirk Heckmann, Stephan A. Jansen, Bob Jessop, Andreas Langenohl, Maren Lehmann, Scott G. McNall, Claus Offe, Thomas Pfister, Bruno Preilowski, Christian Schmidt, Nico Stehr, Gunther Teubner, Marcel Tyrell, Helmut Willke
¿In modernen Gesellschaften wächst einerseits die Fähigkeit des Individuums, nein zu sagen. Andererseits ist in den letzten Jahrzehnten die Machbarkeit der Verhältnisse - zumindest aus der Sicht der das zwanzigste Jahrhundert prägenden großen Institutionen der modernen Gesellschaft - zu einer sehr viel zweifelhafteren Erwartung und selteneren Erfahrung geworden. Damit ist die generelle These von der Fragilität der modernen Gesellschaft formuliert, also die wachsende Unfähigkeit staatlicher sowie anderer großer gesellschaftlicher Institutionen gegenwärtig - und voraussichtlich in auch in Zukunft  - ihren Willen durchzusetzen. Es kommt, je nach unserem Standort in der Gesellschaft, zu einer stabilen Fragilität oder der fragilen Stabilität der sozialen, politischen, kulturellen und ökonomischen Verhältnisse.¿