Kontinuität und Brüche in Hispanoamerika
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Kontinuität und Brüche in Hispanoamerika

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ISBN-13:
9783658022433
Einband:
eBook
Seiten:
99
Autor:
Nikolaus Böttcher
Serie:
Otto von Freising-Vorlesungen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
PDF
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Im vorliegenden Band wird der Versuch unternommen, wichtige historische Konstanten der Iberischen Geschichte im Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit herauszustellen und bis zum Niedergang Spaniens als Großmacht weiterzuverfolgen. Seit dem 15. Jahrhundert begannen vor allem Portugiesen und Kastilier den Atlantikraum zu erweitern. In der Tradition der Reconquista wurden Territorien militärisch eingenommen, neu besiedelt, ihre Siedler mit Privilegien ausgestattet und Handelskontakte aufgebaut. Es entstanden neue Städte und Märkte, die von der Krone mit Hilfe von staatlichen Institutionen und Monopolvergaben kontrolliert werden sollten. Es entstanden aber auch neue Strategien und spezifische Formen des Zusammenlebens. Mit der Entdeckung eines Mundus Novus wurden Konzepte des Spätmittelalters nach Amerika exportiert und erfuhren dabei mitunter drastische Veränderungen.
Nikolaus Böttcher wurde 1963 in Berlin geboren und studierte Geschichte, Hispanistik und Germanistik an der Freien Universität Berlin. Seit 1995 ist er Dozent am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin. Regionale Schwerpunkte seiner Forschung sind die Karibik, Neu-Spanien, Neu-Granada und der Río de la Plata.

Reconquista und Conquista.- Handelsmonopol und Schmuggel.- Weiterführende Literatur.

Im vorliegenden Band wird der Versuch unternommen, wichtige historische Konstanten der Iberischen Geschichte im Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit herauszustellen und bis zum Niedergang Spaniens als Großmacht weiterzuverfolgen. Seit dem 15. Jahrhundert begannen vor allem Portugiesen und Kastilier den Atlantikraum zu erweitern. In der Tradition der Reconquista wurden Territorien militärisch eingenommen, neu besiedelt, ihre Siedler mit Privilegien ausgestattet und Handelskontakte aufgebaut. Es entstanden neue Städte und Märkte, die von der Krone mit Hilfe von staatlichen Institutionen und Monopolvergaben kontrolliert werden sollten. Es entstanden aber auch neue Strategien und spezifische Formen des Zusammenlebens. Mit der Entdeckung eines Mundus Novus wurden Konzepte des Spätmittelalters nach Amerika exportiert und erfuhren dabei mitunter drastische Veränderungen.