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Die Gebäude der Universität Heidelberg

Die Gebäude der Universität Heidelberg

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Einführung.- Die bauliche Entwicklung der Universität seit 1803.- Die Alte Universität.- Das Karzergebäude.- Die Neue Universität.- Das Quartier Augustinergasse/Schulgasse/Merianstraße/Marsiliusplatz und das Seminarienhaus.- Die Gebäude im Quartier des ehemaligen Jesuitenkollegs.- Das ehemalige Seminarium Carolinum.- Das Haus Seminarstraße 4.- Die Universitätsbibliothek.- Das Seminargebäude Grabengasse/Sandgasse.- Das Haus Hauptstraße 120.- Der Pavillon im Hof des Seminargebäudes Grabengasse/Sandgasse.- Das Haus Hauptstraße 126/128.- Das Haus Marstallstraße 6.- Marstallhof und Heuscheuer.- Das Haus Lauerstraße 1.- Das Haus Karlstraße 2.- Die Akademie der Wissenschaften.- Das Haus Karlstraße 16.- Das ehemalige Palais Boisserée Hauptstraße 209 und das Haus Hauptstraße 207.- Das Wissenschaftlich-Theologische Seminar.- Das Ökumenische Institut.- Das Haus Buhl und seine Nebengebäude.- Das Haus 'Zum Riesen'.- Die ehemaligen Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institutsgebäude im Bereich Brunnengasse, Hauptstraße, Akademiestraße und Plöck.- Das Haus Friedrich-Ebert-Platz 2.- Das Haus Landfriedstraße 12.- Das Haus Plöck 79-81.- Die Gebäudegruppe Friedrich-Ebert-Anlage 6-10.- Das Alt-Klinikum Bergheim.- Die Medizinische Klinik (Ludolf-Krehl-Klinik).- Das Haus Blumenstraße 8.- Das Physikalische Institut.- Das Haus Philosophenweg 16.- Das Haus Philosophenweg 19.- Das Haus Albert-Überle-Straße 2.- Das Haus Albert-Überle-Straße 3-5.- Der Botanische Garten und das Botanische Institut.- Die Chirurgische Klinik.- Das Neuenheimer Feld nach 1945.- Die Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl.- Die Orthopädische Klinik und Poliklinik.- Die künstlerische Ausstattung der Universität seit 1945.
Veroffentlichungen zur Heidelberger Altstadt mehrfach iiber universitatseigene oder universitatsgenutz te Bauten ge?uBert. Welches AusmaJ3 das Festschriftprojekt annehmen wiirde, war seinerzeit freilich nicht abzusehen. Schon das Ergebnis der allerersten Ar beitsphase war entmutigend, war doch die Liste der als darstellungswiirdig regi strierten Bauten so umfangreich, daB eine einigermaJ3en angemessene Behand lung die mobilisierbaren Kr?fte zu iiberfordern drohte. Die Menge der Objekte und die Breite des Forschungsinteresses schienen einen kaum realisierbaren Auf wand zu verlangen. Zwei Wege boten sich an, um dennoch zum Ziel zu kommen: die Verteilung der Aufgaben aufviele Schultern und die abstufende Selektion der Gegenst?nde. Die Arbeitsteilung war moglich, weil sich zahlreiche Studenten ( die inzwischen ihr Doktor-oder Magisterexamen abgelegt haben oder kurz vor dem Studienab schluB stehen) dem Unternehmen mit kaum erwartbarer Energie verschrieben. Und die Selektion war notig, weil der unterschiedliche historische und ?stheti sche Rang der Geb?ude einer gleichm?J3igen Beriicksichtigung entgegenstand.

Mehr zum Thema

    Energie; Pflege; Verteilung

Produktdetails

Autor: Peter A. Riedl
ISBN-13: 9783642716041
ISBN: 3642716040
Einband: Book
Seiten: 612
Gewicht: 1131 g
Format: 254x178x32 mm
Sprache: Deutsch

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Autor: Peter A. Riedl
ISBN-13:: 9783642716041
ISBN: 3642716040
Erscheinungsjahr: 19.01.2012
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Gewicht: 1131g
Seiten: 612
Sprache: Deutsch
Auflage Softcover reprint of the original 1st ed. 1987.
Sonstiges: Taschenbuch, 254x178x32 mm