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Die Mechanik der Zugförderung und ihre wissenschaftlich-experimentellen Grundlagen

Die Mechanik der Zugförderung und ihre wissenschaftlich-experimentellen Grundlagen

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Erster Abschnitt Einleitung. Verkehr und Betrieb.- I. Verkehr und Betrieb.- II. Betrieb, Zugförderung und Fahrplan.- Zweiter Abschnitt Die Zugbeweguug unter dem Einfluß der Zugkraft.- III. Die Grundgedanken der Zugförderungs-Mechanik und der Fahrzeitermittlung.- IV. Lokomotiv-Meßwagen.- V. Der Zugwiderstand.- 1. Der Bewegungswiderstand der Wagenzüge.- 2. Der Bewegungswiderstand der Lokomotiven und Triebwagen.- VI. Auslaufen der Züge.- VII. Die Zugkraft der Triebfahrzeuge nach Motorleistung und Haftreibung.- 1. Trennung der beiden Einflüsse durch die Reibungsgeschwindigkeit.- 2. Geschwindigkeitsabhängigkeit der Haftreibung.- 3. Die gesamten Zugkraft- und Leistungskurven Z = f(V), bzw. N = ?(V) einschl. des motorischen Teils.- Dampflokomotiven S..- Elektrische Lokomotiven S..- Diesellokomotiven S..- Triebwagen S..- VIII. Das s-V-Diagramm und die Fahrzeitermittlung.- 1. Die Aufstellung der s-V-Diagramme für Lokomotiven und Triebwagen.- 2. Die zeichnerische Fahrzeitermittlung; Notwendigkeit bestimmter Maßstäbe und Genauigkeitsfragen.- IX. Ergänzungen.- 1. Gewichts-Zeitlinien.- 2. Vorspann- und Schiebelokomotiven.- 3. Graphischer Fahrplan und Fahrplanbuch.- 4. Betriebsmeßfahrten..- Dritter Abschnitt Die Bremsung der Züge..- X. Allgemeines über die Bremsung.- XI. Die Reibungsverhältnisse beim Bremsen.- XII. Ist der Bremsweg oder die notwendige Bremskapazität berechenbar?.- XIII. Meßeinrichtungen für Bremsversuche, Bremsmeßwagen.- XIV. Ergebnisse von Bremsversuchsfahrten.- XV. Die Bremstafeln des Betriebes.- Vierter Abschnitt Zur Energetik der Zugförderung.- XVI. Zur Energetik der Zugförderung; Ermittlung des Arbeitsverbrauchs.
Die vorliegende Arbeit ist eine wohl zum ersten Male erscheinende kurzgefaßte Mechanik der Zugförderung und ihrer wissenschaftlich-ex perimentellen Grundlagen, sowohl in der positiven Richtung der wirk samen Zugkraft für alle Betriebsarten, wie in der negativen der Bremsung. über diesen Gegenstand könnte man unter Heranziehung des gesamten in- und ausländischen Schrifttums an sich einen stattlichen Band schreiben. Aber für die Einsicht in die inneren Zusammenhänge und eine verläßliche Urteils bildung ist eine solche lexikalische Ausführlich keit nicht vonnöten. Und der Leserkreis, an den sich das Buch wendet, wird sie, z. T. auch schon rein zeitlich, gar nicht wünscherJ. . Ich denke dabei an die Eisenbahnbeamten des oberen, namentlich maschinentech nischen Dienstes, denen eine zusammenfassende Darlegung der ihnen notwendigen Theorie willkommen sein dürfte, und an die Ingenieure der Lokomotivfabriken und Fahrzeugbauanstalten, die gern wissen möchten, was man von den Lokomotiven im Betrieb erwartet und welche Rolle Wagen und Bremsen dort spielen. Selbst befähigte Beamte und Ange stellte des gehobenen mittleren Dienstes könnten sich wohl an den Stoff wagen. Vor allem denke ich auch an die Technischen Hochschulen und ihre dem Eisenbahnmaschinenwesen zuneigenden Studierenden, die meist gar keine Vorlesung des vorliegenden Inhalts zu hören bekommen und daher zu sehr nur an das Konstruktive denken, während das Leben der Eisenbahn wesentlich im Betrieb besteht, der sich auf systematischer wissenschaftlicher Grundlage aufbauen muß.

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    Arbeit; Eisenbahn; Ingenieur; Lokomotive; Maschine; Reibung; Triebfahrzeug

Produktdetails

Autor: Hans Normann
ISBN-13: 9783642494154
ISBN: 3642494153
Einband: Book
Seiten: 180
Gewicht: 281 g
Format: 235x155x9 mm
Sprache: Deutsch

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Autor: Hans Normann
ISBN-13:: 9783642494154
ISBN: 3642494153
Erscheinungsjahr: 01.01.1952
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Gewicht: 281g
Seiten: 180
Sprache: Deutsch
Auflage Softcover reprint of the original 1st ed. 1952
Sonstiges: Taschenbuch, 235x155x9 mm