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Sozialkapital und Regionalentwicklung

 Ebook
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ISBN-13:
9783640168521
Einband:
Ebook
Seiten:
19
Autor:
Anna Cwalian
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: EVOLUTIONÄRE WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit bearbeitet die Thematik des ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: EVOLUTIONÄRE WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit bearbeitet die Thematik des Sozialkapitals und ihrer Wirkung zur wirtschaftlichen Entwicklung einer Region. Sozialkapital als ein fördernder Faktor in der ökonomischen Entfaltung einer Region wurde in den letzten Jahrzehnten stets positiv bewertet, so zum Beispiel zur Jahrtausendwende von der Weltbank und der OECD. Gleichzeitig empfahlen diese bedeutenden Organisationen, dass es in die wirtschaftlichen und politischen Bilanzen aufgenommen werden sollte. Mit dieser Hausarbeit möchte ich auf die Frage eingehen, inwiefern Sozialkapital einen positiven Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung einer Region hat. Im ersten Teil komme ich zu einer Definition von Sozialkapital, die ich anhand von Theorien der drei renommierten Wissenschaftler Fukuyama, Coleman und Putnam darstellen werde. Sie waren die Ersten, die Sozialkapital beschrieben haben und die ersten Versuche starteten, es zu messen. Anschließend zeige ich zwei Erfolgsgeschichten aus Italien und Brasilien, in denen Sozialkapital eine maßgebliche Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung dieser Regionen gespielt hat. Im letzten Abschnitt dieser Hausarbeit möchte ich die Sichtweise von Udo Staber darstellen, der die bisherigen Bewertungen von Sozialkapital als zu allgemein und zu positiv kritisiert. Ihm fehlt es meistens an empirischer Genauigkeit, da die vorliegenden Studien sehr oft Ergebnisse und Rückschlüsse von scheinbar vergleichbaren Forschungen in ihre Messungsszenarien integrieren würden, die aber auf die individuellen Situationen nicht übertragen werden könnten. Seine innovativen Vorschläge, wie in der Zukunft Sozialkapital gemessen werden kann, um Ungenauigkeiten und Widersprüche in den Resultaten zu vermeiden, werde ich einzeln auflisten und vorstellen.