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Die Strategie der punitiven Segregation von Garland

Dargestellt am Beispiel der aktuellen politischen Debatte zu vermeintlichen Anstieg der Jugendkriminalität von Tätern oder Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund
 Ebook
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ISBN-13:
9783640133307
Einband:
Ebook
Seiten:
16
Autor:
Jessica Knipping
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fakultät Wirtschaft und Soziales), Veranstaltung: Migrationsrecht, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus einer politischen Diskussion zu dem Überfall auf einen Rentner in der ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fakultät Wirtschaft und Soziales), Veranstaltung: Migrationsrecht, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus einer politischen Diskussion zu dem Überfall auf einen Rentner in der Münchner U-Bahnam 20. Dezember 2007, heraus entstand die Idee zu dieser Hausarbeit, die nun verwirklichtwerden soll. Die Diskussion warf die Frage nach der Macht der Medien auf, neue Gesetzeund Verordnungen durch die Macht der Bilder und der Worte und deren Präsentation in derÖffentlichkeit zu steuern bzw. zu erzwingen. In wieweit ist die Politik noch frei in IhrenEntscheidungen, wenn einzelne Presseorgane eine Kampagne starten? Oder ist die Presseabhängig von der Reaktion der Politik auf ihre Berichte?Diese Untersuchungen würden den Rahmen dieser Arbeit deutlich sprengen. Aus diesemGrunde möchte ich mich in dieser Arbeit auf zwei zentrale Themen konzentrieren. AmBeispiel des Landtagswahlkampfes in Hessen im Dezember und Januar 2007/08 und denWahlkampf zur Bürgerschaftswahl in Hamburg im Jahre 2001. In Kapitel 3 möchte ich dieseWahlkämpfe und ihre Wechselwirkungen mit den Medien analysieren. Zuvor möchte ich imzweiten Kapitel eine theoretische Grundlage zu dieser Wechselwirkung erarbeiten und alsGrundlage hierfür auf die Theorie der High Crime Societies von David Garland zurückgreifen.Entgegen dem allgemeinen Sprachgebrauch, werde ich in dieser Arbeit auf einegeschlechterdifferenzierte Schreibweise verzichten. Ich möchte an dieser Stelle daraufhinweisen, dass in allen pauschalen Nennungen beide Geschlechter mit bedacht sind. Im Rahmen eines Aufsatzes für das "British Journal of Criminology" hat David Garland die,Kultur der High Crime Societies' vorgestellt. Garland ist Dozent für Soziologie und Recht ander Universität von New York und hat sich als Gesellschaftsanalytiker und Strafrechts- bzw.Strafvollzugsrechtkritiker einen Namen gemacht. Inhalt des Aufsatzes ist die Untersuchungdes Wandels und der Entwicklung neuer Strategien der Kriminalitätskontrollen unterBerücksichtigung der kulturellen Empfindsamkeiten in Großbritannien und den VereinigtenStaaten von Amerika.