Finanzierung von Online-Zeitschriften. Wege zu einem erfolgreichen Web-Engagement für Tageszeitungen

Stand 2000
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783638630771
Einband:
Taschenbuch
Seiten:
24
Autor:
Patrick Hammer
Gewicht:
49 g
Format:
210x148x2 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2-, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft)), Veranstaltung: Hauptseminar: Tageszeitung und Internet, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet erlebt momentan einen gewaltigen Boom und ist das Medium, dass unsere Informationsgesellschaft prägen wird. Im Laufe dieser Entwicklung sind natürlich gerade die Tageszeitungen gezwungen, in diesen neuen Markt einzusteigen, um ihre Stellung als Hauptinformationslieferanten zu behaupten. Was mit den Printprodukten passieren wird, ist noch unklar. Roger Fidler, ehemaliger Chefentwickler von tragbaren Computern im Medienlabor Knight-Ridder und derzeit Universitätsprofessor in Boulder, sagt das Verschwinden von Printzeitungen bis zum Jahr 2005 voraus. Digitale Informationen sind mobil, kostengünstig und hochaktuell auslieferbar und lassen sich darüber hinaus individuell an die Bedürfnisse des Rezipienten anpassen - mit dem Internet als Infrastruktur erreicht man ohne Druckerpressen und Lieferfahrzeuge eine immer größer werdende Kundschaft. Zeitungsverlage dürfen also den Anschluss im derzeitigen Online-Boom nicht verpassen. Fast jede deutsche Tageszeitung ist deshalb mittlerweile mit einer Internet-Ausgabe vertreten. Eines der Grundprobleme beim Online-Engagement einer Tageszeitung stellt jedoch die Refinanzierung dar: so müssen für einen akzeptablen Internetauftritt hohe Investitionen für Technik und Onlineredaktionen getätigt werden. Daher gibt es momentan noch einige Zweifel, ob es sich für Medienhäuser überhaupt lohnt, eine eigene Online-Redaktion aufzubauen und eine Internetausgabe eines Printproduktes zu betreiben. Gehen die Zeitungen aber nicht online, laufen sie natürlich Gefahr, dass sie es verpassen, auf diesen vermeintlich wichtigen Zug aufzus