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MännerBildung

MännerBildung

Interdisziplinäre Beiträge zu einer geschlechtergerechten Bildungsarbeit. Tagungsband. Unter Mitarbeit von Madeleine Kwiatkowski
 Taschenbuch
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Inhalt: Hans-Joachim Lenz: Die kulturelle Verleugnung der männlichen Verletzungsoffenheit in der Männerbildung. Eine Skizze zum konstruierten Mann im Genderdiskurs der Erwachsenenbildung - Christoph Edgar Arnold: Notwendige Veränderungen zur Ermöglichung einer pluralen und individuellen männlichen Identität hinsichtlich der Entwicklung von Jungen: Einblicke in die Jungenarbeit des Leipziger Netzwerkes Männerarbeit LEMANN e.V - Uwe Steinbach: Männerbilder und Männerbildung - Zielgruppen und Inhalte von Männerarbeit und Männerbildung. Ein Forschungsbericht - Barbara Drinck/Melanie Schmidt: Männer- und Väterarbeit: sozialpädagogische Arbeit und Methoden in der Männer- und Väterbildung - Astrid Lethert: Männer und Work-Life-Balance: Möglichkeiten individueller Unterstützung durch Arbeitgeber und ihre Effekte auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ein Beispielbericht - Elisabeth Eppel-Gatterbauer: Männer/Väter im Spannungsfeld von Beruf und Familie: Einblicke in die interne und externe Weiterbildung niederösterreichischen Landesregierung zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Maximilian Schochow: Eine Parallelgeschichte? Zur Bildung von Männlichkeiten in Ost- und Westdeutschland.
«Männerbildung als kritisch-emanzipatorisches Projekt ist sinnvoll, um Unausgesprochenes offenbar zu machen. Bleibt die Männerperspektive hingegen ausgeblendet, kann das Stichwort Gender nur als Verschleierung fungieren: Die geschlechterdifferenzierende Entwicklung des Diskurses und ein geschlechterübergreifendes Emanzipationsanliegen im Kontext ökologischer, ökonomischer oder energetischer Herausforderungen der Zukunft unserer Gesellschaft sind nur im Polylog entwicklungsfähig.» (Hans-Joachim Lenz, in diesem Band) In diesem zweiten Tagungsband der Leipziger Gender-Kritik-Reihe werden die Vorträge der 5. Fachtagung des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes) der Universität Leipzig zum Welt tag des Mannes am 3. November 2010 zusammengefasst. Die Beiträge wollen einerseits die nach haltige Erforschung eines entwicklungsfähigen Wissenschaftskomplexes anregen, anderer seits eine sich vervielfältigende männliche Rollenauffassung im Alltagsprozess weiter beobachten, die ihrer seits zur Geschlechtergerechtigkeit beitragen soll.

Mehr zum Thema

    Bildungsarbeit; Demokratie; Erwachsenenbildung; Geschlechtergerechtigkeit; Schule - Schule; Weiterbildung - Weiterbildung; evangelische Erwachsenenbildung

Produktdetails

Autor: Ilse Nagelschmidt
ISBN-13: 9783631631881
ISBN: 363163188X
Einband: Taschenbuch
Seiten: 135
Gewicht: 192 g
Format: 208x146x12 mm
Sprache: Deutsch
Editiert von: Ilse Nagelschmidt, Uta Beyer
Ilse Nagelschmidt ist Professorin an der Universität Leipzig für das Fachgebiet Neuere und Neuste deutsche Literatur und Direktorin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes) der Universität Leipzig. Uta Beyer ist seit 2010 Geschäftsführende des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes) der Universität Leipzig und promoviert im Fachgebiet Neuere und Neuste deutsche Literatur zu Theodor Fontanes Familienbriefen (1905). Madeleine Kwiatkowski studiert Soziologie an der Universität Leipzig (Bachelorarbeit: Die Etablierung von Gefühlsregeln nach Mord- und Gräueltaten) und ist ehrenamtliche Mitarbeiterin am Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes) der Universität Leipzig.

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Rezensionen

Autor: Ilse Nagelschmidt
ISBN-13:: 9783631631881
ISBN: 363163188X
Erscheinungsjahr: 09.04.2012
Verlag: Lang, Peter GmbH
Gewicht: 192g
Seiten: 135
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Taschenbuch, 208x146x12 mm