Handelspolitische Auswirkungen der gemeinsamen Außenhandelspolitik der Europäischen Gemeinschaft gegenüber assoziierten Drittstaaten am Beispiel der Türkei

 Taschenbuch
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I

93,95 €*

Alle Preise inkl. MwSt. | zzgl. Versand
ISBN-13:
9783631323946
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.09.1997
Seiten:
424
Autor:
Aydin Findikçi
Gewicht:
551 g
Format:
211x151x26 mm
Serie:
2172, Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Aus dem Inhalt: Handelspolitische Auswirkungen der gemeinsamen Außenhandelspolitik der EU gegenüber assoziierten Drittstaaten - Phasen des Assoziierungsabkommens vom 12. September 1963 und die Zollunion - Gegenwärtige und zukünftige Perspektive der Beziehungen - Die Thematik der «kurdischen Frage» und des Konflikts mit Zypern bezüglich der türkischen Vollmitgliedschaft.
Diese Arbeit analysiert die protektionistische Außenhandelspolitik der Europäischen Gemeinschaft gegenüber der Türkei. Die moderne Türkei Atatürks hat sich von Anfang an für die Wertvorstellungen der westlichen Welt entschieden und diese Entscheidung mit dem Assoziierungsabkommen vom 12. September 1963 bekräftigt. Ihre strategische und geographische Position ist für die politischen und wirtschaftlichen Interessen der westlichen Welt von großer Bedeutung. Die Türkei sieht aufgrund ihrer traditionellen Westorientierung ihre Zukunft in der westlichen Welt, knüpft aber den Antrag auf Vollmitgliedschaft in der EU an bestimmte Bedingungen. Die Thematik wird in den nächsten Jahren noch an Bedeutung zunehmen, weil die Erfahrungen mit den vielfältigen europäisch-türkischen Beziehungen und ihre Perspektiven für die anderen Mittelmeeranrainerstaaten, die noch nicht der EU angehören, und auch für die Transformationsökonomien des ehemaligen Ostblocks von großer Relevanz sind.