Griechische Wissenschaftstexte

Formen, Funktionen, Differenzierungsgeschichten
 Buch
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ISBN-13:
9783515089593
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
09.07.2007
Seiten:
453
Autor:
Markus Asper
Gewicht:
881 g
Format:
246x179x32 mm
Serie:
25, Philosophie der Antike
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Rezension"He provides a thoughtprovoking and novel analysis of how knowledge was shared between people in ancient Greece and Rome through the medium of writing." "Aspers Buch, erschienen in der renommierten Reihe `Philosophie der Antike´, ist durchweg sorgfältig redigiert, ästhetisch ansprechend gestaltet und von moderatem Preis. Die detaillierten Indizes (Autoren, Texte, Begriffe, Sachen, moderne Autoren) lassen keine Wünsche offen und machen das Nachschlagen leicht. Insgesamt handelt es sich um ein tiefschürfendes Werk, das insbesondere von professionellen Kennern der Materie geschätzt werden wird."
Wie schreibt man Wissenschaftstexte? Welche Strategien wenden Autoren an, um ihre Leser zu erreichen? Welche Gattungen von Wissenschaftstexten gibt es? Wie hängt ihre Form mit ihren (möglichen) Funktionen zusammen? Wie entwickeln sich formale Eigenheiten solcher Texte über längere Zeiträume? Um diese Fragen geht es hier anhand griechischer Beispiele aus Medizin, Mathematik und Philosophie, von den Vorsokratikern bis in die Spätantike. Ein Ziel der Arbeit ist die Bestimmung der Textgattungen in diesem Feld. Daneben tritt ein komparatistisches Interesse: Der Autor zieht Vergleiche vor allem mit vorgriechischen Wissenstexten aus dem Nahen Osten, aber auch mit mittelalterlicher und moderner Wissenschaftsliteratur. Perspektive und Methode derArbeit sind von gegenwärtigen science studies beeinflußt und dienen nicht zuletzt dem Zweck, unsere eigenen Wissenschaftstexte besser zu verstehen.