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Italien in Sarmatien

Italien in Sarmatien

32, Forschungen zur Geschichte und Kultur des Östlichen Mitteleuropa (FGKÖM)
Studien zum Kulturtransfer im östlichen Europa in der Zeit der Renaissance
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In der Frühen Neuzeit gehörte Ostmitteleuropa, vor allem die Polnisch-Litauische Doppelmonarchie und die Habsburger Gebiete, zum mitteleuropäischen Kulturraum. Dies zeigen die dynastischen Verbindungen, der internationale Charakter der Adelsgesellschaft, die multiethnische Bevölkerung und die verschiedenen Ausprägungen dynastischer und städtischer Selbstdarstellung. Italienische Künstler und Handwerker trugen in vielem dazu bei, daß die ostmitteleuropäischen Residenzen, Schlösser und Städte im 16. und Anfang des 17. Jhs. zu imposanten Orten herrschaftlicher und städtischer Repräsentation wurden. Die verstärkte Präsenz italienischer Spezialisten - Baumeister, Goldschmiede, Tanzlehrer, Musiker, Kleriker, Literaten, Kaufleute - erlaubte es, dieser Repräsentation besonders moderne "europäische" Formen zu geben.Welche Wege, Träger und Medien gab es bei dem Transfer italienischer Kulturgüter in den Osten Mitteleuropas? Anhand von Beispielen aus der Kunstgeschichte betrachtet der Band diesen Kulturtransfer in Verbindung mit Fragen der Europäisierung, Modernisierung bzw. Rückständigkeit der Geschichtsregion Ostmitteleuropa in der Frühen Neuzeit.

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    Osteuropa / Geschichte

Produktdetails

Autor: Marina Dmitrieva
ISBN-13: 9783515089241
ISBN: 3515089241
Einband: Buch
Seiten: 328
Gewicht: 935 g
Format: 248x178x25 mm
Sprache: Deutsch

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Autor: Marina Dmitrieva
ISBN-13:: 9783515089241
ISBN: 3515089241
Erscheinungsjahr: 06.02.2008
Verlag: Steiner Franz Verlag
Gewicht: 935g
Seiten: 328
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Buch, 248x178x25 mm, 48 Bildtaf. m. 141 z.T. farbige Abbildungen