Prognoseverfahren für die Unternehmensplanung

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ISBN-13:
9783409680158
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
01.01.1977
Seiten:
180
Autor:
Klaus Brockhoff
Gewicht:
410 g
Format:
200x250x17 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Erstes Kapitel Prognoseverfahren und ihre Beurteilung.- 1. Die Anwendung von Prognosen in deutschen Unternehmen.- Literatur.- 2. Grundlegende Begriffe und Zusammenhänge.- 2.1. Planung.- 2.2. Prognose.- 2.3. Zur Theorie des Prognosezeitraums.- 2.4. Die Theorie des "optimalen Prognoseverfahrens".- 2.5. Einige empirische Ansätze zur Auswahl des optimalen Prognoseverfahrens.- Literatur.- 3. Prognosetypen.- 3.1. Das Kriterium des Modellaufbaus.- 3.2. Das Kriterium des Prognosegegenstandes.- 3.3. Das Kriterium des Prognosezeitraums.- 3.4. Das Kriterium der Bedingtheit.- 3.5. Das Kriterium der Prognosewirkungen.- 3.6. Das Kriterium der Gestaltung der Prognoseaussage.- 3.7. Prognoseschritte.- Literatur.- 4. Beurteilung von Prognoseverfahren.- 4.1. Problematik.- 4.2. Die ex ante-Beurteilung.- 4.3. Die ex post-Beurteilung.- 4.3.1. Fehlermaße.- 4.3.2. Problembezogene, abgeleitete Fehlermaße.- Literatur.- Zweites Kapitel Prognoseverfahren ohne explizite Angabe der unabhängigen Variablen.- 5. Prognosen aus Repräsentativbefragungen.- 5.1. Idee und Grundproblem der Verfahren.- 5.2. Stichprobenverfahren.- 5.3. Zum Erfolg von Repräsentativbefragungen für Prognosen.- Literatur.- 6. Expertenbefragungen.- 6.1. Probleme der Expertenbefragung.- 6.2. Kombination der Urteile.- 6.3. Organisation von Prognosegruppen.- 6.4. Die Delphi-Methode.- 6.5. Erfahrungen mit Expertenprognosen ohne explizite Kontrolle der Organisation der Expertengruppen.- Literatur.- Drittes Kapitel Prognoseverfahren mit expliziter Information über die unabhängigen Variablen.- 7. Einige nicht-ökonometrische Ansätze.- 7.1. Indikatorenmodelle.- 7.1.1. Begründung der Einordnung.- 7.1.2. Was sind Indikatoren?.- 7.1.3. Zum Wert von Indikatorenmodellen.- 7.2. Zeitreihenanalyse.- 7.2.1. Was ist Zeitreihenanalyse?.- 7.2.2. Dekomposition einer Zeitreihe.- 7.2.3. Die sukzessive Schätzung der Zeitreihenkomponenten.- 7.2.3.1. Exponentielle Glättung.- 7.2.3.2. Feststellung der Saisonschwankungen.- 7.2.4. Einige Hinweise auf die Spektralanalyse.- 7.2.5. Das Verfahren von Box und Jenkins.- 7.3. Zeitabhängige Sättigungsmodelle.- Literatur.- 8. Ökonometrische Modelle.- 8.1. Ein-Gleichungsmodelle mit mehreren Variablen.- 8.2. Mehr-Gleichungsmodelle.- 8.3. Berücksichtigung von Nebenbedingungen in Ungleichungsform.- Literatur.- 9. Simulationsmodelle.- Literatur.- Viertes Kapitel Computereinsatz und Prognoserechnungen.- 10. Stapelverarbeitung.- 10.1. Abgrenzung.- 10.2. Grundlagen.- 10.3. Beispiele für verfügbare Unterprogramme.- Literatur.- 11. Interaktive Operationen.- 11.1. Begründung interaktiver Vorgehensweise.- 11.2. Beispiele entwickelter Programme.- 11.3. Kriterien für die Auswahl von Dialogprogrammen.- 11.4. Verbindung von Prognose- und Planungssystemen.- Literatur.
Der vorliegenden Schrift in dem Lehrwerk "Die Wirtschaftswissenschaften - Neue Reihe" liegt die folgende Konzeption zugrunde: Zunachst werden einige wesent liche Beziehungen zwischen Prognose und Planung aufgezeigt. Darauf folgt die Darstellung einiger aus verschiedenen Grunden bedeutender Prognoseverfahren. Dabei werden Ansatze zur Kritik nicht ausgespart. SchlieBlich wird auf den Einsatz elektronischer Rechenanlagen bei der Anwendung von Prognoseverfahren ver wiesen. Das Ziel des Buches besteht - schon gelenkt durch die begrenzte Seitenzahl und die in deutscher Sprache bereits verfugbare Spezialliteratur - nicht in einer detaillier ten, auf unmittelbare Anwendung bezogenen Beschreibung der verschiedenen Gesichtspunkte, sondern mehr in der Erstellung eines geordneten Oberblicks. Ich hoffe, daB der Leser auf diese Weise bekannte oder ihm neu angebotene Ver fahren einordnen kann und ihre Brauchbarkeit hinsichtlich der bei ihm speziell gegebenen Situation zu beurteilen lernt. Die zu jedem der angesprochenen Abschnitte existierende Literatur ist von einer erdruckenden Fiille. Es ist versucht worden, daraus eine Auswahl zu treffen, die zugleich die Probleme treffend behan delt und den Leser weiterzufUhren vermag. Dasselbe gilt fur die gelegentlichen Hinweise auf Anwendungsbeispiele und -erfahrungen. 1m Falle der Regressions rechnung ist das Angebot auf dem zuletzt genannten Feld der Anwendungsbei spiele so groB, daB auf eine besondere Erwahnung einzelner Anwendungen ver zichtet wurde. Der Leser sollte die abschnittsweise geordneten Literaturverzeich nisse deshalb auch nicht als Bibliographien auffassen.