Die organisatorische Stellengliederung im Betrieb

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ISBN-13:
9783409318051
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
01.01.1973
Seiten:
180
Autor:
Heinrich B. Acker
Gewicht:
320 g
Format:
244x170x9 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

A. Die Bausteine jeder Organisation und ihre Merkmale.- 1. Das Objekt unserer Erfahrung und seine Elemente.- 2. Die Merkmale von Tätigkeiten.- 3. Tätigkeitsreihen.- 4. Die wichtigsten Tätigkeitsarten.- a) Denkarbeit und körperliche Arbeit.- b) Büroarbeit.- c) Verändern und Beobachten.- B. Die drei Dimensionen organisatorischer Zuordnung.- 1. Die Hauptformen der Zuordnung.- a) Die Gliederung in der Zeit.- b) Die Gliederung im Raum.- c) Die Trägergliederung.- 2. Die Beziehungen zwischen den drei Formen der Zuordnung.- C. Die Trägergliederung.- 1. Systeme von Tätigkeiten oder die "Tätigkeitspyramide".- 2. Die sachliche Zuordnung und der Umfang der Zuordnung.- (horizontale und vertikale Gliederung).- 3. Sachliche Gliederung und Mengengliederung (Mengenteilung).- 4. Sachliche Gliederung und Beherrschbarkeit.- 5. Gliederung nach dem Objekt und Gliederung nach der Verrichtung (die "reine Gliederung").- 6. Gliederungen der Praxis.- a) Die unbestimmte oder mehrdeutige Gliederung.- b) Die gemischte Gliederung.- c) Die verkürzte Gliederung.- d) Die partiell verkürzte Gliederung.- e) Das Schaubild als Ausdruck der Rangstufen.- f) Personalunion zwischen Leitung und Ausführung.- g) Inkonsequente oder unklare Bezeichnung der Stellen.- 7. Die Bindung von Schwierigkeiten an das Objekt und an die Verrichtung.- D. Der Verkehr zwischen Abteilungen und Stellen,.- 1. Die Ursachen des Verkehrs oder die gegenseitige Abhängigkeit von Stellen.- a) Zwei Stellen mit gleichem Objekt (die Objekt-Objekt-Beziehung).- b) Das Subjekt einer Stelle ist Objekt der anderen (die Subjekt-Objekt-Beziehung) oder die Personalverwaltung.- c) Das Werkzeug einer Stelle ist Objekt der anderen (die Werkzeug-Objekt-Beziehung) oder die Sachverwaltung.- d) Die Personalunion bei der Ausführung (die Subjekt-Subjekt-Beziehung oder die unvollständige Ausgliederung).- e) Das gemeinsame Werkzeug (die Werkzeug-Werkzeug-Beziehung).- 2. Verkehr und Verkehrswege.- a) Die Verkehrstypen (Information und Anordnung).- b) Die Verkehrsarten (Direktverkehr und Instanzenweg).- c) Die Verkehrsgebiete.- d) Die Verkehrsformen (Technik des Verkehrs).- e) Wichtigkeit und Dringlichkeit.- 3. Gliederung und Verkehr.- E. Zentralisation und Dezentralisation (oder die Zuordnung als Problem der Instanzenhöhe).- 1. Leitung und Leitungsfreiheit.- 2. Organisation und Disposition.- Zusammenfassung.- "Im Irrgarten der Funktionen" oder ein Exkurs über den Begriff der Funktion.- Anmerkungen.
Die vorliegende Arbeit beschliftigt sich mit drei Fragen: Erstens: Auf welche verschiedenen Anen kann eine Organisation in Abteilungen und Stellen geglieden werden? Zweitens:Was ffirMoglichkeiten gibt es fUr die Art und Weise, in der die Abtei lungen und Stellen einer Organisation miteinander verkehren konnen? Drittens: Was fUr Formen und Methoden stehen fUr die Leitung und FUhrung einer Organisation zur VerfUgung? Jede dieser Fragen ist einer der Hauptteile der Arbeit gewidmet, und in jedem Teil wird zunlichst eine genaue und ausfUhrliche Beschreibung der verschiedenen Lo sungsmoglichkeiten versucht, ehe auf das Problem eingegangen wird, von welchen Umstlinden die Vor- und Nachteile der einzelnen Losungen abhlingen. Auf zwei Gebieten mochte die Arbeit eine LUcke in der bisherigen Organisations literatur ausfiillem Einmal durch eine systematische Darstellung aller der Abhlin gigkeiten, die zwischen den Abteilungen und Stellen einer Organisation auftreten konnen und die die Ursache sind fUr den Zwang zu Zusammenarbeit und gegen seitiger Information; und zum zweiten durch eine eingehende Beschreibung alIer Mischformen zwischen Zentralisation und Dezentralisation in der Leitung, also gerade derjenigen Formen, die in der Praxis weit hliufiger auftreten als die extreme Zentralisation oder Dezentralisation selbst. Da das Manuskript der Arbeit bereits 1953 abgeschlossen war und ein langerer Auslandsaufenthalt den Verfasser hinderte. danach Erglinzungen anzubringen, konnte nurdie Literatur berUcksichtigt werden, die bis zu diesem Zeitpunkt vorlag. Der Verfasser ergreift gem die Gelegenheit, an dieser Stelle Herm Professor Dr. Konrad MelIerowicz fUr seine wenwolIe Hilfe zu danken, ohne die diese Arbeit nicht hlitte verwirklicht werden konnen.