Organisation komplexer Entscheidungen

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ISBN-13:
9783409313414
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
01.01.1978
Seiten:
320
Autor:
Wolfgang Blank
Gewicht:
520 g
Format:
200x250x20 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Inhaltsangabe1. Entscheidungsprozesse im Management.- 1.1. Management.- 1.2. Entscheidungsprozeß und ProblemlösungsprozeB.- 1.2.1. Ablauf des Entscheidungsprozesses.- 1.2.2. Aufbau des Entscheidungs- und Problemlösungsprozesses.- 1.2.2.1. Begriffsdefinition.- 1.2.2.2. Problemdefinition.- 1.2.2.3. Unvollständig und vollständig formulierte Probleme.- 1.2.3. Problemdefinition als einheitlicher Entscheidungsprozeß.- 2. Entscheidungsprozesse zur Systemgestaltung.- 2.1. Das Problem Organisation.- 2.2. Gestaltung der Organisation.- 2.3. Optimale Gestaltung.- 2.3.1. Ableitung der Gestaltungsziele aus den Systemzielen.- 2.3.2. Die subjektiv optimale Organisation.- 2.4. Unterorganisation und Überorganisation.- 2.5. Probleme des Organisators.- 2.6. Prognosen über Einflußgrößen auf die Organisation.- 2.7. Ergebnisse einer Organisationsprognose als Gestaltungsziele eines Systems.- 3. Individuelle Entscheidungsprozesse.- 3.1. Wahrnehmung von Problemen.- 3.2. Problemanalyse.- 3.3. Werte und Ziele, Wert- und Zielsystem.- 3.3.1. Ziele als Kombination von Reduktionsstrategien.- 3.3.1.1. Subjektivierung.- 3.3.1.2. Standardisierung.- 3.3.1.3. Problemumweltdifferenzierung.- 3.3.1.4. Innendifferenzierung.- 3.3.1.5. Unbestimmtheitsgrad.- 3.3.2. Rechtfertigungsbedürftigkeit der Ziele.- 3.4. Meta-Ziele.- 3.4.1. Zielprogramme und Ursachenprogramme.- 3.4.2. Programm und Entscheidungsprozeß.- 3.4.3. Algorithmische und heuristische Programme.- 3.5. Konflikte.- 3.5.1. Konfliktarten.- 3.5.2. Konfliktlösungen.- 3.5.2.1. Faktische Informationen.- 3.5.2.2. Wertende und präskriptive Informationen.- 3.5.2.2.1. Einbeziehung weiterer Kriterien.- 3.5.2.2.2. Variation des Anspruchsniveaus.- 3.5.2.2.3. Integration des Zeitfaktors.- 3.5.2.2.4. Umstellung des Programms.- 3.6. Kontrolle.- 3.6.1. Inadäquate Zieleigenschaften.- 3.6.2. Konfliktleugnung.- 3.6.3. Kontrolle der Kontrolle.- 3.6.3.1. Zusätzliche und operationale Zieldefinitionen.- 3.6.3.2. Kontrollindikatoren.- 3.7. Das subjektiv optimale Ergebnis eines komplexen Problems.- 3.7.1. Kognitive Dissonanz vor dem Entschluß.- 3.7.2. Subjektivität im einheitlichen Entscheidungsprozeß.- 3.7.3. Thesen.- 4. Kollektive Entscheidungsprozesse.- 4.1. Wahrnehmung von Problemen.- 4.1.1. Organisationsziele und Einstellung.- 4.1.2. Institutionalisierung der Suche nach Problemen.- 4.1.2.1. Schaffung einer autonomen Institution.- 4.1.2.2. Vorgabe eines Zielsystems.- 4.1.2.2.1. Ziele der Organisation als Individualziele.- 4.1.2.2.2. Wahrnehmungssteuerung durch eine Zielhierarchie.- 4.2. Problemstrukturierung.- 4.2.1. Entscheidungsinterdependenz.- 4.2.1.1. Anpassung.- 4.2.1.2. Manipulation.- 4.2.2. Interindividuelle Konflikte.- 4.2.2.1. Quasi-Lösung von Konflikten.- 4.2.2.2. Konflikt und organisatorischer Wandel.- 4.2.3. Methoden zur Problemstrukturierung.- 4.2.3.1. Umfassende Strategie.- 4.2.3.2. Schrittweise Strategie.- 4.2.3.3. Verfahren als Hilfsmittel der Strategien.- 4.2.4. Individuelle Entscheidungen versus Gruppenentscheidungen.- 4.2.4.1. Schwierigkeitsgrad des Problems.- 4.2.4.2. Qualifikation der Problemlöser.- 4.2.4.3. Zeitbedarf.- 4.2.4.4. Konformitätsdruck.- 4.2.4.5. Risikoverhalten.- 4.2.4.6. Gruppengröße.- 4.3. Durchsetzung von Änderungen.- 4.3.1. Leistungsverhalten während der Durchsetzung.- 4.3.2. Durchsetzungswiderstand.- 4.3.3. Abbau des Widerstandes bei den Klienten.- 4.3.3.1. Metadurchsetzungsprogramme.- 4.3.3.1.1. Werbung für Verständnis.- 4.3.3.1.2. Trainingsgruppenansatz.- 4.3.3.1.3. Kooperativer Führungsstil.- 4.3.3.2. Durchsetzungsprogramme.- 4.3.3.2.1. Information.- 4.3.3.2.2. Richtlinien.- 4.3.3.2.3. Schrittweise Strategie.- 4.3.3.2.4. Kompensation.- 4.3.4. Abbau des Widerstandes bei den Problemlösern.- 4.3.4.1. Einsatz kreativer Problemlöser.- 4.3.4.2. Übertragung motivierender Aufgaben.- 4.3.4.3. Schaffung geeigneter Arbeitsbedingungen.- 4.3.5. Maßnahmen-Mix.- 4.4. Grenzen in der Effektivität kollektiver Entscheidungsprozesse.- 4.4.1. Wachsende Möglichkeiten und Notwendigkeiten für den Einsatz von Entscheidungsgrupp
1. Entscheidungsprozesse im Management.- 1.1. Management.- 1.2. Entscheidungsprozeß und ProblemlösungsprozeB.- 1.2.1. Ablauf des Entscheidungsprozesses.- 1.2.2. Aufbau des Entscheidungs- und Problemlösungsprozesses.- 1.2.2.1. Begriffsdefinition.- 1.2.2.2. Problemdefinition.- 1.2.2.3. Unvollständig und vollständig formulierte Probleme.- 1.2.3. Problemdefinition als einheitlicher Entscheidungsprozeß.- 2. Entscheidungsprozesse zur Systemgestaltung.- 2.1. Das Problem Organisation.- 2.2. Gestaltung der Organisation.- 2.3. Optimale Gestaltung.- 2.3.1. Ableitung der Gestaltungsziele aus den Systemzielen.- 2.3.2. Die subjektiv optimale Organisation.- 2.4. Unterorganisation und Überorganisation.- 2.5. Probleme des Organisators.- 2.6. Prognosen über Einflußgrößen auf die Organisation.- 2.7. Ergebnisse einer Organisationsprognose als Gestaltungsziele eines Systems.- 3. Individuelle Entscheidungsprozesse.- 3.1. Wahrnehmung von Problemen.- 3.2. Problemanalyse.- 3.3. Werte und Ziele, Wert- und Zielsystem.- 3.3.1. Ziele als Kombination von Reduktionsstrategien.- 3.3.1.1. Subjektivierung.- 3.3.1.2. Standardisierung.- 3.3.1.3. Problemumweltdifferenzierung.- 3.3.1.4. Innendifferenzierung.- 3.3.1.5. Unbestimmtheitsgrad.- 3.3.2. Rechtfertigungsbedürftigkeit der Ziele.- 3.4. Meta-Ziele.- 3.4.1. Zielprogramme und Ursachenprogramme.- 3.4.2. Programm und Entscheidungsprozeß.- 3.4.3. Algorithmische und heuristische Programme.- 3.5. Konflikte.- 3.5.1. Konfliktarten.- 3.5.2. Konfliktlösungen.- 3.5.2.1. Faktische Informationen.- 3.5.2.2. Wertende und präskriptive Informationen.- 3.5.2.2.1. Einbeziehung weiterer Kriterien.- 3.5.2.2.2. Variation des Anspruchsniveaus.- 3.5.2.2.3. Integration des Zeitfaktors.- 3.5.2.2.4. Umstellung des Programms.- 3.6. Kontrolle.- 3.6.1. Inadäquate Zieleigenschaften.- 3.6.2. Konfliktleugnung.- 3.6.3. Kontrolle der Kontrolle.- 3.6.3.1. Zusätzliche und operationale Zieldefinitionen.- 3.6.3.2. Kontrollindikatoren.- 3.7. Das subjektiv optimale Ergebnis eines komplexen Problems.- 3.7.1. Kognitive Dissonanz vor dem Entschluß.- 3.7.2. Subjektivität im einheitlichen Entscheidungsprozeß.- 3.7.3. Thesen.- 4. Kollektive Entscheidungsprozesse.- 4.1. Wahrnehmung von Problemen.- 4.1.1. Organisationsziele und Einstellung.- 4.1.2. Institutionalisierung der Suche nach Problemen.- 4.1.2.1. Schaffung einer autonomen Institution.- 4.1.2.2. Vorgabe eines Zielsystems.- 4.1.2.2.1. Ziele der Organisation als Individualziele.- 4.1.2.2.2. Wahrnehmungssteuerung durch eine Zielhierarchie.- 4.2. Problemstrukturierung.- 4.2.1. Entscheidungsinterdependenz.- 4.2.1.1. Anpassung.- 4.2.1.2. Manipulation.- 4.2.2. Interindividuelle Konflikte.- 4.2.2.1. Quasi-Lösung von Konflikten.- 4.2.2.2. Konflikt und organisatorischer Wandel.- 4.2.3. Methoden zur Problemstrukturierung.- 4.2.3.1. Umfassende Strategie.- 4.2.3.2. Schrittweise Strategie.- 4.2.3.3. Verfahren als Hilfsmittel der Strategien.- 4.2.4. Individuelle Entscheidungen versus Gruppenentscheidungen.- 4.2.4.1. Schwierigkeitsgrad des Problems.- 4.2.4.2. Qualifikation der Problemlöser.- 4.2.4.3. Zeitbedarf.- 4.2.4.4. Konformitätsdruck.- 4.2.4.5. Risikoverhalten.- 4.2.4.6. Gruppengröße.- 4.3. Durchsetzung von Änderungen.- 4.3.1. Leistungsverhalten während der Durchsetzung.- 4.3.2. Durchsetzungswiderstand.- 4.3.3. Abbau des Widerstandes bei den Klienten.- 4.3.3.1. Metadurchsetzungsprogramme.- 4.3.3.1.1. Werbung für Verständnis.- 4.3.3.1.2. Trainingsgruppenansatz.- 4.3.3.1.3. Kooperativer Führungsstil.- 4.3.3.2. Durchsetzungsprogramme.- 4.3.3.2.1. Information.- 4.3.3.2.2. Richtlinien.- 4.3.3.2.3. Schrittweise Strategie.- 4.3.3.2.4. Kompensation.- 4.3.4. Abbau des Widerstandes bei den Problemlösern.- 4.3.4.1. Einsatz kreativer Problemlöser.- 4.3.4.2. Übertragung motivierender Aufgaben.- 4.3.4.3. Schaffung geeigneter Arbeitsbedingungen.- 4.3.5. Maßnahmen-Mix.- 4.4. Grenzen in der Effektivität kollektiver Entscheidungsprozesse.- 4.4.1. Wachsende Möglichkeiten und Notwendigkeiten f
In dieser Arbeit wird die Organisation komplexer Entscheidungen eingehend analysiert. Untersucht werden jene Entscheidungen in einem Unternehmen oder einer ofjentlichen Verwaltung, die nicht regelmdfJig auftreten und daher mit der normal en Organisation nicht zu bewdltigen sind. Bisher wurden nur einzelne Aspekte dieses Problems behandelt. So standen beim "Organizational Development" verhaltenswissenschaftliche Gesichts punkte, im Rahmen von "System Analysis" systemtheoretische Aspekte, in den Konzeptionen filr ein "Management Information System" Fragen der Datenverarbeitung und beim "Project Management" die Bewiiltigung kom plexer Aufgaben in erster Linie zur Diskussion. Die Organisation komplexer Entscheidungen wird in dieser Arbeit grund sdtzlicher angegangen. Hierbei bildet die Definition eines Problems den begrifflichen Rahmen filr die Berilcksichtigung einer grofJen Anzahl inter diszipliniirer Ansiitze. Unter Einbeziehung systemtheoretischer Elemente wird die Organisation als ein System mit bestimmten Problemeigenschaften beschrieben, und es werden die Schwierigkeiten aufgefilhrt, ein solches System zu gestalten. Es folgt die Darstellung des individuellen Entscheidungsprozesses. Unter suchungen ilber die kognitive Leistungsfiihigkeit des Menschen lassen seine geringe Informationsverarbeitungskapazitiit deutlich werden. Sie zeigen, wie klein seine Chance ist, komplexe Entscheidungen wirklich rational zu losen. MafJnahmen, die der Mensch ergreift, um trotz der Grenzen seiner Fiihig keiten eine zufriedenstellende Losung zu erreichen, werden analysiert. Dar auf aufbauend werden Methoden herausgearbeitet, um die Informations kapazitiit im Hinblick aUf optimale Entscheidungen zu erweitern.