Moderne Kostenrechnung

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ISBN-13:
9783409211925
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
01.01.1978
Seiten:
712
Autor:
Herbert Jacob
Gewicht:
1204 g
Format:
244x170x37 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

A: Systematische Darstellung.- Entwicklungsformen der Plankostenrechnung - Vom Standard-Cost-Accounting zur Grenzplankostenrechnung.- I. Die Anfänge der Plankostenrechnung.- II. Innerbetriebliches Festpreissystem.- III. Der Betriebsabrechnungsbogen als Soll-Ist-Kostenvergleich.- IV. Kostenstellen und Bezugsgrößen.- 1. Differenzierung in Kostenstellen.- 2. Wahl der Bezugsgrößen.- V. Die Planbeschäftigung.- VI. Die Grenzkostenrechnung.- VII. Die analytische Kostenplanung.- VIII. Neue Entwicklungstendenzen der Grenzplankostenrechnung.- Die Standardkostenrechnung als Ergebnis der Budgetierung und Basis des Soll-Ist-Kostenvergleichs.- I. Was sind Standardkosten?.- II. Die Verwendung der Standardkosten.- 1. Produktkostenrechnung.- 2. Budgetierung.- III. Schlußfolgerung.- Leistungserfassung im Industriebetrieb.- 1. Einführung.- 1.1 Aufgabe der Leistungserfassung.- 1.2 Die Leistung im Industriebetrieb.- 2. Inhalt des Leistungsbegriffs und Leistungserfassung auf Unternehmensebene.- 3. Inhalt des Leistungsbegriffs und Leistungserfassung auf Kostenstellenebene.- 3.1 Kostenartengliederung.- 3.2 Kostenstellenbildung.- 3.3 Bezugsgrößen als Leistungsmaßstab.- 3.4 Ermittlung der Sollkosten.- 3.5 Indirekte Leistungserfassung.- 3.6 Leistungserfassung für Kostenstellen des Verwaltungs-, Vertriebs- und Materialsektors.- 4. Einrichtung von Leistungsmeßstellen unter spezieller Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit.- 4.1 Abrechnungstechnische Ausnutzung natürlicher Produktionsstufen.- 4.2 Ausschaltung zeitlicher Diskrepanzen.- 4.3 Berücksichtigung der Leistungsabweichungen der Vorstufen.- 4.4 Aspekte der Fertigungssteuerung.- 4.5 Erfassung und Bewertung des Maschinenbelages.- 4.6 Sonderaspekte.- 4.7 Sekundärerfassung.- 5. Leistungserfassung und Abweichungsarten.- 5.1 Verbrauchsabweichungen.- 5.2 Spezialabweichungen der variablen Kosten.- 5.3 Bewertungsabweichungen.- 5.4 Beschäftigungsabweichungen.- 6. Prinzipien der Leistungserfassung.- 6.1 Vollständigkeit.- 6.2 Sicherheit.- 6.3 Revisionsfähigkeit.- 6.4 Aktualität.- 6.5 Wirtschaftlichkeit.- 7. Planung einer Leistungserfassung.- Die Entstehung und Weiterentwicklung der Grenzplankostenrechnung als entscheidungsorientiertes System der Kostenrechnung.- 1. Die Entstehung der Grenzplankostenrechnung und ihre Ursachen.- 2. Liefert die Grenzplankostenrechnung die für die Entscheidungsmodelle der Produktions- und Absatzplanung relevanten Kosten?.- 3. Die Weiterentwicklung zur dynamischen Grenzplankostenrechnung.- Die Kostenrechnung als Informationsinstrument der Unternehmensleitung.- I. Einführung.- 1. Die Aufgaben der Unternehmensleitung.- 2. Gewinnorientierte Entscheidungen und Kontrollen.- II. Die Informationserfordernisse aus den Aufgaben der Kostenrechnung.- 1. Die für die Entscheidungsvorbereitung notwendigen Kosteneigenschaften.- a) Die Leistungsverbundenheit der Kosten.- b) Die Beschäftigungsabhängigkeit der Kosten.- c) Die zeitliche Struktur beschäftigungsfixer Kosten.- 2. Die für die Durchführung von Kontrollen notwendigen Kosteneigenschaften.- III. Die Erfüllung der Informationserfordernisse durch die Systeme der Kostenrechnung.- 1. Istkostenrechnung.- 2. Plankostenrechnung.- 3. Deckungsbeitragsrechnung.- IV. Die Gestaltung der Kostenspaltung zur Erfüllung der Informationserfordernisse.- 1. Die Erfassung der Leistungsverbundenheit durch die Relativierung der Einzelkosten.- 2. Die Erfassung der Beschäftigungsabhängigkeit durch die Unterscheidung nach der Verhaltensweise der Kosten.- 3. Die Erfassung der zeitlichen Struktur durch die Mindestdauer der Unveränderlichkeit beschäftigungsfixer Kosten.- 4. Die Vermeidung von Mischkostenarten durch die Gliederung in natürliche Kostenarten.- V. Die Gestaltung der Kostenerfassung für die Entscheidungsvorbereitung.- 1. Die Bestimmung der zusätzlichen beschäftigungsproportionalen Kosten.- 2. Die Bestimmung der zusätzlichen beschäftigungsfixen Kosten.- a) Bestimmungsfaktoren der zusätzlichen beschäftigungsfixen Koste
des Herausgebers Wirtschaften heiBt Vergleichen. Wer produziert, Leistungen erstellt, muB den Betrogen, die er dafOr erlost, die Kosten gegenuberstellen, die ihm durch die Leistungserstellung entstanden sind. Nur so kann er erkennen, wie erfolgreich sein Wirtschaften war. In einem kleinen Betrieb, z. B. einem Handwerksbetrieb, mag der Zu Kostenerfassung und -zuteilung sammenhang zwischen den Kosten und den Erlosen fOr eine bestimmte als Aufgabe der Leistung so eng sein, daB es keiner besonderen Vorkehrungen oder Kostenrechnung Techniken bedarf, diese beiden GroBen einander gegenuberzustellen. Anders im Industriebetrieb. Eine Vielzahl von Produktionsfaktoren ist erforderlich, um (sehr oft) eine Vielzahl unterschiedlicher Erzeugnisse zeitlich parallel herzustellen. Der Wertestrom, der in den Betrieb ein flieBt, teilt sich im Zuge des Transformationsprozesses in zahlreiche Teilstrome auf, die in der Regel sehr unterschiedliche Wege nehmen, bis sie endlich in einem bestimmten Erzeugnis, einer bestimmten Lei stung munden. Um diese Strome mit all ihren Verostelungen erfassen, um feststellen zu konnen, wo sie munden, bedarf es wohldurchdachter Techniken, die in sich eben so geschlossen sein mussen wie das System der Werte strome, das mit ihrer Hilfe abgebildet und sichtbar gemacht werden soil.