Unternehmen (Schiffbau)
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Unternehmen (Schiffbau)

Meyer Werft, Kawasaki Heavy Industries, Orenstein & Koppel, Sulzer AG, Vickers, Schottel, Armstrong-Whitworth, Samsung Group, Bethlehem Steel, Schiffbau in Ostfriesland und Papenburg, Zodiac Marine & Pool, Fincantieri
 Paperback
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ISBN-13:
9781158879397
Einband:
Paperback
Seiten:
50
Gewicht:
116 g
Format:
245x190x10 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Meyer Werft, Kawasaki Heavy Industries, Orenstein & Koppel, Sulzer AG, Vickers, Schottel, Armstrong-Whitworth, Samsung Group, Bethlehem Steel, Schiffbau in Ostfriesland und Papenburg, Zodiac Marine & Pool, Fincantieri, Blyth Dry Docks & Shipbuilding Company, Harmstorf-Gruppe, VULKAN Gruppe, KGW Schweriner Maschinen- und Anlagenbau, Ostseestaal, Upper Clyde Shipbuilders, Franco Tosi, STX Europe, Brunswick Corporation, Northrop Grumman, British Shipbuilders Corporation, Navantia, Kockums, Hegemann-Gruppe, Kombinat Schiffbau, STX Finland, John I. Thornycroft & Company, IHI, Aker ASA, Maschinenbauanstalt Übigau, Mercury Marine, Fairline, Hyundai Heavy Industries, Electric Boat, Damen Shipyards Group, COSCO, Ingenieurskantoor voor Scheepsbouw, Canadian Vickers, Sumitomo Heavy Industries, VT Group, Schiffbautechnische Versuchsanstalt, Manitowoc Company, Ferretti, Hamburgische Schiffbau-Versuchsanstalt, Dubai Drydocks. Auszug: Die Meyer Werft GmbH ist eine große Werft in Papenburg, Landkreis Emsland, Deutschland. Sie ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH) und Teil der Route der Industriekultur im Nordwesten Die Meyer Werft offiziell als Meyer Werft GmbH firmierend wurde 1795 als Holzschiffswerft gegründet. Das Unternehmen befindet sich in sechster Generation im Besitz der Familie Meyer. In Papenburg gab es bis 1920 etwa zwanzig Werften. Nur die Meyer Werft überlebte bis ins 21. Jahrhundert unter anderem, da das Unternehmen bereits 1872 auf Initiative von Joseph L. Meyer mit dem Bau von Stahlrumpfschiffen mit Dampfmaschinen-Antrieb begann. Zwischen den beiden Weltkriegen baute die Werft vor allem Fischdampfer, Lotsenboote, Feuerschiffe sowie Passagierschiffe für die Küstenfahrt. Während des zweiten Weltkrieges war die Werft vor allem mit Reparaturaufträgen beschäftigt. Für die Kriegsrüstung wurden in geringer Zahl kleinere Einheiten wie U-Jagdboote neu gebaut. Nach den Kriegen wich die Werft auch auf den Bau von Maschinen aus, wodurch sie die Nachkriegsjahre überdauern konnte. In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hat sich die Meyer Werft international durch den Bau von Autofähren, Passagierfähren, RoRo-Schiffen, Containerschiffen, Tiertransportern und seit Mitte der 1980er Jahre vor allem durch den Bau von luxuriösen Kreuzfahrtschiffen einen Namen gemacht. Seit 1961 wurden hier auch 47 Gastanker hergestellt, der erste war der Gastanker "Kirsten Tholstrup" (900 m³). Der größte auf der Meyer Werft gebaute Tanker war die "Donau" mit 30.000 Kubikmetern Tankvolumen. Seit ihrer Gründung bis in die 1980er Jahre befand sich die Meyer Werft in der Papenburger Stadtmitte. Vor allem durch Platzmangel aufgrund stetig wachsender Neubauten war die Werft gezwungen, ihren Sitz an den heutigen Standort im Außenhafen zu verlagern. Auf dem ehemaligen Gelände befindet sich heute das Kulturzentrum Forum Alte Werft. 1985 lief das erste Kreuzfahrtschiff der Werft vom