Versunken - Tod im Atlantik
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Versunken - Tod im Atlantik

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ISBN-13:
4250128407069
Einband:
DVD
Seiten:
0
Autor:
Chrispin Sadler
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Technische Angaben:Bildformat: 16:9 (2.44:1)
Sprache / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Ländercode: 2
Die Gewässer rund um Großbritannien sind für unzählige Schiffe zur letzten Ruhestätte geworden. Viele von ihnen versanken im Zweiten Weltkrieg. Tief unter der Meeresoberfläche sind sie nun stille Zeugen der politischen Konflikte und der Gräueltaten zur See, die sie einst zum Sinken brachten. Die Serie "Versunken - Tod im Atlantik" geht in vier Dokumentarfilmen ihren Geschichten im wahrsten Sinne auf den Grund: Großbritanniens einziges Unterwasser-Kamerateam hat sich vor Südwest-England in die kalte Tiefe getraut, um mit einzigartigem Filmmaterial vom Meeresboden zurückzukehren.... Auf der Suche nach dem "Knochenwrack": Im Juni 1915 wurde das unbewaffnete Dampfschiff "SS Armenian" mit 1400 Maultieren an Bord im Bristolkanal von einem deutschen U-boot versenkt. Auch 90 Jahre nach ihrem Untergang ist die "SS Armenian" immer noch verschollen. Auf Kollisionskurs: Am 2. Oktober 1942 kam es 80 Kilometer vor der Nordküste Irlands zu einer folgenschweren Kollision: Die als Truppentransporter eingesetzte "RMS Queen Mary" rammte aufgrund eines Navigationsfehlers eines ihrer Begleitschiffe. Die "HMS Curacoa" wurde in zwei Hälften zerrissen und ging mit 336 Mann an Bord unter Die Tragödie der SS Leopoldville: Am Weihnachtsabend 1944 wurde der alliierte Truppentransporter SS Leopoldville auf der Fahrt von England nach Frankreich kurz vor der Hafeneinfahrt von Cherbourg von einem Torpedo getroffen. Obwohl das Schiff nur sehr langsam sank, fanden an die 800 Soldaten fanden in den eisigen Fluten den Tod. Tod eines Schlachtschiffs: Vor der nordirischen Küste liegt in großer Tiefe das Wrack der "HMS Audacious". Das gewaltige und als unsinkbar geltende Schlachtschiff lief kurz nach Beginn des 1. Weltkriegs auf eine deutsche Mine und sank.
Die Gewässer rund um Großbritannien sind für unzählige Schiffe zur letzten Ruhestätte geworden. Viele von ihnen versanken im Zweiten Weltkrieg. Tief unter der Meeresoberfläche sind sie nun stille Zeugen der politischen Konflikte und der Gräueltaten zur See, die sie einst zum Sinken brachten. Die Serie "Versunken  - Tod im Atlantik" geht in vier Dokumentarfilmen ihren Geschichten im wahrsten Sinne auf den Grund: Großbritanniens einziges Unterwasser-Kamerateam hat sich vor Südwest-England in die kalte Tiefe getraut, um mit einzigartigem Filmmaterial vom Meeresboden zurückzukehren.... Auf der Suche nach dem "Knochenwrack": Im Juni 1915 wurde das unbewaffnete Dampfschiff "SS Armenian" mit 1400 Maultieren an Bord im Bristolkanal von einem deutschen U-boot versenkt. Auch 90 Jahre nach ihrem Untergang ist die "SS Armenian" immer noch verschollen¿. Auf Kollisionskurs: Am 2. Oktober 1942 kam es 80 Kilometer vor der Nordküste Irlands zu einer folgenschweren Kollision: Die als Truppentransporter eingesetzte "RMS Queen Mary" rammte aufgrund eines Navigationsfehlers eines ihrer Begleitschiffe. Die "HMS Curacoa" wurde in zwei Hälften zerrissen und ging mit 336 Mann an Bord unter¿ Die Tragödie der SS Leopoldville: Am Weihnachtsabend 1944 wurde der alliierte Truppentransporter SS Leopoldville auf der Fahrt von England nach Frankreich kurz vor der Hafeneinfahrt von Cherbourg von einem Torpedo getroffen. Obwohl das Schiff nur sehr langsam sank, fanden an die 800 Soldaten fanden in den eisigen Fluten den Tod¿. Tod eines Schlachtschiffs: Vor der nordirischen Küste liegt in großer Tiefe das Wrack der "HMS Audacious". Das gewaltige und als unsinkbar geltende Schlachtschiff lief kurz nach Beginn des 1. Weltkriegs auf eine deutsche Mine und sank¿.